Yaiza Davilla Gomez



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Themen

  • Arbeit und Produktion
  • Kunst und Kultur


Statement

Der Akt, Momente zu verewigen, hat mich angezogen, solange ich denken kann.
Zu dieser Leidenschaft kommen zwölf Jahre als professionelle Tänzerin, also das Schaffen einer ephemeren Kunst, die nur im gegenwärtigen Moment bleibt. Die Idee, einen Teil dieser Tanzwelt zu verewigen, wird für mich fast zu einer Notwendigkeit.
Die Fotografie ist mein Werkzeug, um die Momente in meiner Welt zu konservieren, eine Möglichkeit für den Tanz, weiter zu existieren und jenseits der Bühne präsent zu bleiben.


Ausbildung

Als ich 2010 meine erste Kamera kaufte, bekam ich einen Fotokurs geschenkt, der von Franco Goyenechea organisiert wurde. In diesem Kurs lernte ich die grundlegenden Konzepte der Fotografie.
 
Dies ermöglichte mir, mein Wissen autodidaktisch weiterzuentwickeln. Die tägliche Möglichkeit, meine Kamera mit ins Studio und auf die Bühne zu bringen, war sehr wichtig, da sie mir die Möglichkeit gab, ständig zu üben.


Lebenslauf

Geboren in Madrid, studierte ich klassischen Tanz am Royal Conservatory of Dance Mariemma, wo ich 2009 meinen Abschluss machte.
Ich arbeitete vier Jahre lang beim Ballet de la Generalitat in Valencia und eine kurze Zeit als freischaffende Tänzerin in Madrid.
Ab 2014 war ich am Staatstheater Nürnberg und seit 2016 am Saarländischen Staatsballett, wo ich weiterhin als Tänzerin tätig bin.
Außerdem gebe ich Tanzkurse und Workshops.
 
Durch meine Tanzkarriere habe ich ein geschultes Auge, um Tanz zu fotografieren, und ein natürliches Gespür, um Bewegung einzufangen. Aus diesem Grund waren meine fotografischen Arbeiten hauptsächlich für Tänzer und Choreografen, aber ich habe auch für Musiker und Sänger gearbeitet.